Hilfe, Tipps, Tricks und Anleitungen zum Thema "Heuschnupfen? Die sanfte Heilung für Pollenallergiker!"


 
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© Kerstin Schuster

Die einen leiden unter einer extrem stark laufenden Nase oder Fließschnupfen, der bis zum Wundsein der Nase führen kann. Andere Allergiker leiden zudem noch unter tränenden, brennenden und juckenden Augen. Wiederum andere Heuschnupfen Patienten leiden gar unter einem unerträglichen Jucken im Gaumen als auch unter Heiserkeit.

Um die Beschwerden zu mildern, werden viele Heuschnupfen Patienten mit Antihistaminika oder Kortison behandelt. Beides schafft natürlich schnell Linderung, doch sobald die Medikamente abgesetzt werden, sind die Beschwerden wieder zurück.

Homöopathie und Akkupunktur sind die sanften Alternativen zur Heilung der Pollenallergie. Diese Therapiemöglichkeiten sind wesentlich tiefgreifender, denn sie bringen auf sanfte Weise das angegriffene Immunsystem wieder ins Gleichgewicht und dass zudem ohne Nebenwirkungen. Sowohl mit Akkupunktur als auch mit homöopathischen Mitteln kann Heuschnupfen gelindert als auch gegen Heuschnupfen und Pollenallergie vorgebeugt werden.

Akkupunktur ist nicht nur bei Heuschnupfen die wirkungsvollste Hilfe, auch bei anderen Allergien hilft Akkupunktur und das zu 90 % in allen Fällen mit einer Wirksamkeit für das ganze Jahr. Im nachfolgenden Jahr, nach der Akkupunktur, treten die Symptome der Pollenallergie nunmehr in deutlich abgeschwächter Form auf. Wird daraufhin erneut akkupunktiert, verbessern sich die Beschwerden abermals weitestgehend. Nach einem zwei bis drei Jahren Therapie sind die meisten Menschen, die mit Akkupunktur gegen Heuschnupfen therapiert wurden, wieder vollkommen beschwerdefrei und das über mehrere Jahre hinweg.

Die Behandlung:

Für einen Jahreszyklus sind zwischen 8 und 15 Sitzungen notwendig, diese erfolgen zwei Mal pro Woche. Während dieser Therapie werden an die 20 Nadeln gesetzt, vorwiegend in Arme, Beine, Oberbauch, Gesicht und Kopf. Die kleinen Pikser werden kaum wahrgenommen und sind auch für schmerzempfindliche Personen erträglich.

Der optimale Zeitpunkt, um mit der Akkupunktur zu beginnen, ist ca. zwei Wochen, bevor die Pollensaison beginnt.

Homöopathie:

Sanfte homöopathische Mittel gibt es als Tabletten, Globuli (Kügelchen, auch Streukügelchen) und Tropfen. Diese Mittel beseitigen zwar nicht die Beschwerden an sich, doch bringen sie die körpereigenen Selbstheilungskräfte dazu, gegen die Beschwerden anzukämpfen. Wenn das richtige bzw. passende Mittel gefunden ist, sind schnelle Erfolge garantiert.

Die Faustregel:

Je heftiger die Beschwerden bei Heuschnupfen, desto häufiger ist die Einnahme der homöopathischen Mittel erforderlich.

Einige homöopathische Mittel, die Linderung bei Heuschnupfen versprechen:

  • Allium cep D6 (Küchenzwiebel)
  • Euphrasia officinalis D6 (Augentrost)
  • Galphinimia glauca D6 (Kleiner Goldregen)
  • Wyethia D6 (Wasserrohr)
  • Sinapsis nigra D6 (Schwarzer Senf)
  • Sabadilla D6 (Lauskorn)

Der Homöopath wird grundsätzlich feststellen, welches Mittel für welchen Allergietyp das Geeignetste ist. Mitunter kann es gar sein, dass verschiedene Symptome gleich stark ausgeprägt sind und somit auch zwei homöopathische Mittel eingenommen werden sollten, im Wechsel miteinander kombiniert.

 

DETAILS
Infos zum Tipp
Autor: Schreibmaus
Zuletzt bearbeitet von:
Veröffentlichungsdatum: 16.05.2010
Letzte Aktualisierung: 10.02.2012
 
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