Hilfe, Tipps, Tricks und Anleitungen zum Thema "Massage und Massagetechniken - Entspannen von Kopf bis Fuß"


 
1. Die klassische Massage

Die klassische Massage, auch Schwedische Massage genannt, wird heutzutage weltweit von Masseuren und Physiotherapeuten praktiziert und ist daher eine der bekanntesten Massageformen. Das liegt unter anderem daran, dass die klassische Massage wissenschaftlich und medizinisch anerkannt ist und keine Zweifel an ihrer Wirkung bestehen.

2. Die Hot Stone Massage

Die Hot Stone Massage ist eine Massageform, bei der aufgeheizte Steine -meist Basaltstein- auf den Körper gelegt werden. Die Steine werden dazu in einem Wasserbad auf eine Temperatur von ca. 60 Grad Celsius gebracht und danach mit Massageöl eingerieben. Das Ziel ist hier die Entspannung der Muskeln durch Wärme.

3. Lomi Lomi Nui

Lomi Lomi Nui ist eine aus Hawaii stammende Massageform. In ihrer Ursprungsform ist sie eher mit therapeutischer Körperarbeit vergleichbar, als mit einer Massage und hat den Anspruch nicht nur den Körper, sondern auch die Seele zu behandeln. Die dauer einer solchen Massage beträgt für gewöhnlich 2 Stunden und findet unter der Verwendung von viel Öl statt, welches ursprünglich von der KuKui-Nuss stammt. Der Behandelnde Arbeitet nicht mit den Händen allein sondern mit dem gesammten Unterarm einschließlich des Ellenbogens.

Es gibt auch die vierhändige Lomi-Massage, die von 2 Personen zugleich ausgeführt wird. Die Bewegungen sind grundsätzlich fließend und leicht schaukelnd, wobei die "echte" Behandlung von hawaiianischer Musik und Gesängen begleitet wird, zu denen sich der Masseur im Rhythmus rund um den Massagetisch bewegt.

4. Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonenmassage, ist eine Massageform, mit der sich die westliche Medizin heute noch recht schwer tut. Die Nervenverbindungen zwischen den inneren Organen und den Hautzonen sind zum Teil bereits sicher nachgewiesen und daher wird die Reflexzonentherapie am Körper von der Schulmedizin anerkannt, sind die Verbindungen zwischen den Organen und den entsprechenden Zonen an den Füßen noch nicht wissenschaftlich belegt. Der Beweis einer solchen Verbindung erübrigt sich sich aus praktischen Erfahrungen. Die Fußreflexzonenmassage fördert die Selbstheilungskräfte des Menschen. Sie kann als eigenständige Behandlung oder in Kombination mit anderen Methoden Anwendung finden.

5.WATSU stellt eine Massage- und Bewegungstherapie dar, die auf den Lehren des Zen-Shiatsu basiert. Die Behandlung ereignet sich in Wasser mit einer Temperatur von 35 °C. Dabei nutzt man die physikalischen Eigenschaften des Wassers aus. Im Besonderen die Auftriebskraft, welche die Bewegungen erleichtert und Gegenstände "leichter machen" kann, ist einer wichtigsten Faktoren im WATSU. Der von der Schwerkraft entlastete Körper des Behandelten wird passiv gedehnt und gestreckt. Dabei wird der Wasserwiderstand unterstützend genutzt. Diese Bewegungen beziehen sich einerseits wie beim Shiatsu auf die Meridiane, andererseits auf die Muskulatur und haben so gleichzeitig eine ähnliche Wirkung wie jede andere passive Bewegungstherapie. Es ist sehr wichtig, dass sich der Behandelte zu keiner Zeit in einer Situation befindet, in der er selber reagieren muss. Er muss sich auf den Therapeuten komplett verlassen können und dieser muss immer die Kontrolle über den Körper des Klienten im Wasser haben.
 

DETAILS
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Dieser Tipp wurde von Christian recherchiert, verfasst und veröffentlicht.
Infos zum Tipp
Autor: christian
Zuletzt bearbeitet von: christian
Veröffentlichungsdatum: 16.09.2007
Letzte Aktualisierung: 27.08.2014
 
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